CORONA - Einschränkung Publikumsverkehr

Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten zu prüfen, ob für ihre Anliegen bei den Justizbehörden in Münster ein direkter Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichts, des Landgerichts und der Staatsanwaltschaft unbedingt notwendig ist.

Sollte das Anliegen auch per Telefon, Fax, E-Mail, Brief oder Einwurf von Unterlagen erledigt werden können, so bittet die Justiz in Münster im Interesse aller Behördenangehörigen darum, dies zu tun und von einem persönlichen Erscheinen Abstand zu nehmen. Bei Fragen und Unklarheiten soll nach Möglichkeit der telefonische Kontakt zunächst gesucht werden; ggfs. finden sich auch die erforderlichen Informationen auf den Online-Portalen der Justiz NRW.

Ausdrücklich weist die Staatsanwaltschaft darauf hin, dass Strafanzeigen auf schriftlichem Weg angebracht werden können (§ 158 Abs. 1 Strafprozessordnung). 

Sofern jemand – etwa als Zeuge – vom Gericht geladen worden ist, hat diese Ladung auch Bestand, sofern nicht eine ausdrückliche Abladung erfolgt ist.

Sofern das Anliegen zwingend persönlich vorgetragen werden muss, ist dies nur in den Sprechzeiten (montags bis freitags 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr (bei der Staatsanwaltschaft), 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr (beim Amts- und Landgericht); zusätzlich montags nachmittags 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr)) und nur nach vorheriger telefonische Terminabsprache (0251 494-0) möglich.

Der Besuch von öffentlichen Verhandlungen ist mit Blick auf den Öffentlichkeitsgrundsatz jederzeit gestattet.

Eingangskontrolle - Selbstauskunft und Wartezeiten

  • Selbstauskunft für die Eingangskontrolle PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab .pdf 
    Besucher werden gebeten, beim Betreten des Justizzentrums eine Selbstauskunft auszufüllen. Da es teilweise durch das Ausfüllen dieser Selbstauskunft zu verlängerten Wartezeiten kommt, wird darum gebeten, diese Selbstauskunft auf den Internetseiten der drei Behörden herunterzuladen und ausgefüllt mitzubringen.